Ultraschallsensor UPR-A für die ATEX Zonen 2 und 22.

Ultraschall UPR_´-AWayCon Positionsmesstechnik GmbH erweitert seine Produktgruppe der Ultraschallsensoren um den UPR-A. Der UPR-A Ultraschallsensor wurde speziell für die ATEX Zone 2 und 22 entwickelt.

Sensoren für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen müssen die Richtlinie 94/9/EG erfüllen. Anlagenbetreiber müssen bei der Verwendung von explosionsgefährdeten Stoffen eine Sicherheitsanalyse und die daraus resultierende Zoneneinteilung vornehmen.
Zonen 2 und 22: Bereiche, in denen bei Normalbetrieb eine explosionsfähige Atmosphäre normalerweise nicht oder aber nur kurzzeitig auftritt. Das sind zum Beispiel Bereiche in der Umgebung von Staub enthaltenden Anlagen, wenn Staub aus Undichtheiten austreten kann und sich Staubablagerungen in Gefahr drohender Menge bilden können.
In der Zone 2 (Gas) müssen Geräte eingesetzt werden, welche der Gerätegruppe II, Gehäuseschutzniveau Gc entsprechen. In Zone 22 (Staub) solche der Gerätegruppe III, Gehäuseschutzniveau Dc. Die Schutzmassnahmen basieren auf der Dichtheit und Stossfestigkeit des Sensorgehäuses, der maximal erreichbaren Gehäusetemperatur und der Vermeidung von Funkenschlag.

Die Kennzeichnung des UPR-A Ultraschallsensor für die ATEX Zonen 2 und 22 ist:
• Ex tc IIIC T60°C Dc 0°C ≤ Ta ≤ +60°C
• Ex nA IIC T6 Gc 0°C ≤ Ta ≤ +60°C

Kapazitive Wegsensoren KS – berührungslos, präzise, robust

Kapaitive Wegsensoren KS
WayCon Positionsmesstechnik erweitert sein Produktportfolio um die Produktreihe der kapazitiven Sensoren KS. Diese messen berührungslos mittels des kapazitiven Prinzips. Der Sensor und das zu messende Objekt bilden die „Platten“ eines elektrischen Kondensators. Die Veränderung der Kapazität wird erfasst und die Elektronik gibt ein 0…10 V Analogsignal, das proportional zur Veränderung des Weges ist, aus.

Der Messbereich der KS Sensoren reicht von 0…10 mm, mit höchster Präzision unter schwierigsten Einsatzbedingungen. Die niedrige Trägerfrequenz ermöglicht Messungen an Materialien im Mikroohm- bis Kiloohmbereich (μOhm cm bis >1000 Ohm cm) ohne, dass eine spezielle Nacheichung erforderlich ist.

Besonderen Einsatz finden die KS Sensoren bei einsatzgehärteten Wellen im Maschinenbau, da deren Gefügestrukturschwankungen keine Rolle spielen. Gerade Wellenverlagerungsmessungen im Öl eines Gleitlagers sind mit kaum einem anderen Messverfahren zu verwirklichen.

 

Flexibel, präzise, kompakt – Lasersensoren LAS Mit den LAS Sensoren bietet WayCon für alle Einsatzgebiete und Branchen den richtigen Lasersensor

 

Wegsensor
Laserwegsensor


WayCon Positionsmesstechnik bietet mit der Sensorreihe LAS Sensoren, die allen spezifischen Ansprüchen gerecht werden: Ob extrem kompakt oder speziell für schwarze Oberflächen, ob große Reichweiten bei kleiner Bauform oder universell und preiswert. Dank der sehr robusten und kompakten Bauform sind Messungen auch unter beengten Einbauverhältnissen möglich. Die Lasersensoren eignen sich optimal zur Dickenmessung, Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung im Maschinenbau, in der Automatisierung, der Chemieindustrie oder Medizintechnik.

Zu den Merkmalen der Serie zählen die ausgezeichneten Messeigenschaften: Dunkle Objekte sind ebenso messbar wie Objekte hinter einer durchsichtigen Scheibe und sehr genaue Distanzmessungen sind zudem auf unterschiedlichen Oberflächen durchführbar. Da die Serie neben Punktlasern auch Linienlaser umfasst, stellen Messungen auf unebenen Oberflächen keine Schwierigkeiten dar.

Der große Messbereich der Serie von 10 mm bis 13.000 mm bietet viele Anwendungsmöglichkeiten bei über- zeugender Genauigkeit. Bei kleinen Messbereichen kann eine sehr hohe Auflösung bis 2 μm erreicht werden und eine sehr gute Linearitätskonstante bis ±6 μm. Die individuelle Parametrierung per Teach-In Funktion bietet
weitere Flexibilität für den Anwender.

Die robusten Sensoren mit der Schutzklasse IP 67 sind im Temperaturbereich von 0°C bis 50°C einsetzbar und zudem verpolungs- und kurzschlussfest. Die analogen Ausgangssignale werden mit 4…20 mA und/oder 0…10 V ausgegeben.

Mit diesen Eigenschaften bietet die LAS Reihe von WayCon für jeden Anwendungsbereich den geeigneten Sensor. Allen gemein ist
dabei ihr ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Herstellerinfo:

DB Lasersensoren -Flexibel, präzise, kompakt

Einsatz von Wegsensoren bei modernen Mobilkränen!

Mobiler Krankwagen

Bei der heutigen Generation der Mobilkräne kann durch den Einsatz von Seilzugsensoren eine falsche Bedienung, die zum Kippen oder sogar zum Umstürzen führen könnte, verhindert werden.

Diese Seilzugsensoren werden zur Kontrolle der zulässigen Lastmomente montiert, um somit die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

Die Ausfahrweite der Kranstützen wird mittels der Seilzugsensoren kontrolliert und das Steuerungssystem berechnet unter Berücksichtigung weiterer Größen wie Kranhöhe, dessen Drehwinkel und der transportierten Hublast, die notwendige Abstützbreite. Einzig, wenn alle erforderlichen Richtwerte gesichert sind, kann die Durchführung der Kranarbeiten erfolgen. Der redundante Einsatz von Seilzugsensoren gewährleistet hierbei die zwingende Sicherheit für Mensch und Material.

Die Seilzugsensoren der Serie SX80 von der Firma Waycon Positionsmesstechnik GmbH sind für den nachträglichen äußeren Einbau bei solchen Kranwagen prädestiniert, wodurch sich der Aufwand für eine Anpassung des Hydraulikzylinders erübrigt. Die SX80 Serie bietet hierfür eine kompakte und robuste Bauweise für die sichere Anwendung bei präziser Positionsbestimmung.

Messräder und Drehgeberarm für Encoder

WayCon Encoder sind nun für flexible Anwendungen mit Messrädern und einem Drehgeberarm erhältlich

Um auch Längenmessungen von laufendem Messgut, wie z.B. in der Papier, Textil oder Kunststoffindustrie mit den WayCon Encodern der Serie A36/A58 durchzuführen, haben wir unsere Produktpalette um Messräder in unterschiedlichen Ausführungen erweitert. Sie sind mit verschiedenen Radbelägen und Durchmessern verfügbar und somit für variierende Einsatzgebiete und Oberflächen geeignet. Mit Hilfe des flexiblen Drehgeberarmes können Encoder schnell und einfach nachgerüstet werden.

Drehgeberarm

Signalwandler PMX-24

▪ Wandelt Potentiometersignale in 4…20 mA, 0…10 V, 0…5 V, ±10V, ± 5V

▪ Eingang: Potentiometer 1…20 kOhm

▪ Ausgang PMX: 4…20 mA, 0…10 V, 0…5 V, ±10V, ± 5V

▪ Nullpunkt (Offset) und Verstärkung einstellbar

▪ DIN-Schienen-Montage mit frontseitigem Stecker

▪ Hohe Störfestigkeit

▪ Geringe Restwelligkeit

▪ Kabelbrucherkennung

▪ invertiertes Signal

Seit vielen Jahren werden WayCon Signalwandler in der Sensortechnik eingesetzt, um die Signale eines Potentiometers in proportionale analoge Normsignale (5V/10V/±5V/±10V/4..20mA) umzuwandeln. Bei der neuen Version der PMX wurde das Störverhalten weiter verbessert und das Restrauschen auf ein absolutes Minimum reduziert. Ganz neu ist auch die integrierte Kabelbrucherkennung, die jeden Signalverlust zwischen Sensor und PMX sofort erkennt und signalisiert. Besonders bei sicherheitsrelevanten Anwendungen kann diese Funktion von entscheidender Bedeutung sein.

Datenblatt Signalwandler

Abstandsmessung mit Sensoren

Positionssensoren von WayCon Positionsmesstechnik GmbH


Seit 1999 entwickeln und produzieren wir präzise Abstandssensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München und einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln bieten wir als innovatives Unternehmen weltweit unsere Produkte an. In über 20 Ländern stehen Ihnen unsere Distributoren als direkte Ansprechpartner zur Verfügung.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden die bestmögliche Lösung zum Thema Messtechnik zu bieten. Dazu entwickeln und produzieren wir Sensoren mit verschiedensten Spezifikationen für viele Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Unser Angebot umfasst sowohl hochwertige Sensoren aus unserem Standard-Sortiment als auch kundenspezifische Lösungen vom Prototyp bis zur Serie. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengen Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat an unsere Kunden ausgeliefert.

Lasersensoren beim Einsatz von spiegelnden Oberflächen

Lasersensoren müssen den projizierten Laserpunkt optisch detektieren können. Daher ist bei Messungen per Lasersensoren zu berücksichtigen, dass der Lichtspot ungehindert auf das zu messende Objekt treffen kann. Bei matten Oberflächen sorgt die diffuse Reflexion des Lichtspots für dessen gute Detektierung. Bei glänzenden oder sogar spiegelnden Werkstücken wird der Lichtspot nicht diffus reflektiert, somit ergibt sich bei der Messung mittels Lasersensoren eine Ablenkung der Reflexion. Daher ist die Positionierung des Sensors zum messenden Objekt von großer Relevanz. Um also zu gewährleisten, dass auch bei spiegelnden oder glänzenden Oberflächen eine Messung erfolgen kann, sollte vermieden werden, dass der direkte Reflex nicht unmittelbar auf den Empfänger fällt. Um dies zu erreichen, muss der Sensor leicht abgekippt werden.

Dabei ist nicht gesagt, dass ein Objekt, welches für den Betrachter als spiegelnd zu erkennen ist, für den Sensor die aufgezeigte Problematik darstellt, gegenteilig kann ein für das menschliche Auge als nicht reflektierendes Objekt vom Sensor als spiegelnd wahrgenommen werden.

Schwingungsmessung des Fahrwerks in der Automobilindustrie

In der Automobilentwicklung sind Fahrwerksuntersuchungen ein zentraler Bestandteil. Die Fahrsicherheit wird maßgebend durch die Schwinungen des Fahrwerks beeinflußt. WayCon Seilzugsensoren der SX50-Serie werden parallel zu dem Stoßdämpfer montiert und erfassen dessen Dämpferbewegung. Dies Veränderung der Dämpferstrecke des Stoßdämpfers wird mittels eines elektronischen Signals weitergeleitet, das anschließend für die Schwinggeschwindigkeit und Schwingbeschleunigung des Stoßdämpfers abgeleitet wird.

Federwerg

Ultraschall in der Tierwelt

Mit dem Ultraschallprinzip arbeiten unsere Distanz- und Näherungssensoren. Wir verwenden Ultraschallfrequenzen, das heißt Frequenzen über 20 kHz, da diese in der Natur selten vorkommen und dadurch die Sensoren nicht gestört werden. Zudem hört der Mensch keine solch hohen Frequenzen. Sie sind übrigens auch völlig unschädlich, da die Schallenergie extrem klein ist. Industrielle Ultraschallsensoren arbeiten bei Frequenzen von ca. 80….400 kHz, je nachdem, welche Charakteristik der Sensor haben soll. Je größer die geforderte Messdistanz ist, desto tiefere Frequenzen müssen angewendet werden.

Vereinzelte Lebewesen bedienen sich auch der Ultraschalltechnik zur Orientierung. Dies sind vor allem der Delfin (im Wasser) und die Fledermaus (in der Luft)  sowie unsere Sensoren. Beide haben schlecht ausgeprägte Sehorgane und senden Ultraschallwellen bis 200 kHz aus. Auch einige andere Lebewesen hören Frequenzen über 20 kHz, allerdings ohne dass es ihnen  einen Nutzen für die Orientierung bringt:

Mensch 20 khz, Hund 50 kHz, Katze 60 kHz, Heuschrecke 95 kHz, Grille 100 kHz, Spitzmaus 115 kHz

Der Delfin sendet und empfängt Ultraschallwellen im Wasser, um Hindernisse und Beutetiere zu detektieren. Da die akustische Impedanz des Wassers über 3000 mal höher ist als die der Luft, reichen sowohl die tierischen als auch die von der Technik erzeugten Sonarwellen im Wasser viel weiter als in der Luft.

Da hat es die an der Luft lebende Fledermaus schwerer. Ihre hochfrequenten Schallwellen reichen nicht so weit. Sie hat aber auch das am weitesten entwickelte Ultraschall-Ortungssystem. Die hohe Frequenz ermöglicht ihr eine besonders feine örtliche Auflösung. Die Ultraschallschreie werden bei Fledermäusen im Kehlkopf erzeugt und durch den Mund nach außen abgegeben. Treffen die ausgesendeten Wellen auf einen fliegenden Körper, z. B. ein kleines Beutetier, so werden sie reflektiert und gelangen zurück zu den Ohren, welche als Schallsignalempfänger dienen. Die Hörorgane der Fledermäuse müssen zu extrem guter Schallanalyse imstande sein. Man geht davon aus, dass auf Grund von nur Mikrosekunden kurzen Laufzeitunterschieden zwischen dem linken und rechten Ohr ein dreidimensionales Hörbild entsteht. Dadurch kann sich die Fledermaus mit ihren Ohren im absolut dunklen Raum so orientieren wie wir mit den Augen bei Tageslicht.

Einmal mehr müssen wir Techniker uns von der Natur geschlagen geben.

http://www.waycon.de/ultraschallsensor.html