Signalwandler PMX-24

▪ Wandelt Potentiometersignale in 4…20 mA, 0…10 V, 0…5 V, ±10V, ± 5V

▪ Eingang: Potentiometer 1…20 kOhm

▪ Ausgang PMX: 4…20 mA, 0…10 V, 0…5 V, ±10V, ± 5V

▪ Nullpunkt (Offset) und Verstärkung einstellbar

▪ DIN-Schienen-Montage mit frontseitigem Stecker

▪ Hohe Störfestigkeit

▪ Geringe Restwelligkeit

▪ Kabelbrucherkennung

▪ invertiertes Signal

Seit vielen Jahren werden WayCon Signalwandler in der Sensortechnik eingesetzt, um die Signale eines Potentiometers in proportionale analoge Normsignale (5V/10V/±5V/±10V/4..20mA) umzuwandeln. Bei der neuen Version der PMX wurde das Störverhalten weiter verbessert und das Restrauschen auf ein absolutes Minimum reduziert. Ganz neu ist auch die integrierte Kabelbrucherkennung, die jeden Signalverlust zwischen Sensor und PMX sofort erkennt und signalisiert. Besonders bei sicherheitsrelevanten Anwendungen kann diese Funktion von entscheidender Bedeutung sein.

Datenblatt Signalwandler

Abstandsmessung mit Sensoren

Positionssensoren von WayCon Positionsmesstechnik GmbH


Seit 1999 entwickeln und produzieren wir präzise Abstandssensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München und einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln bieten wir als innovatives Unternehmen weltweit unsere Produkte an. In über 20 Ländern stehen Ihnen unsere Distributoren als direkte Ansprechpartner zur Verfügung.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden die bestmögliche Lösung zum Thema Messtechnik zu bieten. Dazu entwickeln und produzieren wir Sensoren mit verschiedensten Spezifikationen für viele Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Unser Angebot umfasst sowohl hochwertige Sensoren aus unserem Standard-Sortiment als auch kundenspezifische Lösungen vom Prototyp bis zur Serie. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengen Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat an unsere Kunden ausgeliefert.

Lasersensoren beim Einsatz von spiegelnden Oberflächen

Lasersensoren müssen den projizierten Laserpunkt optisch detektieren können. Daher ist bei Messungen per Lasersensoren zu berücksichtigen, dass der Lichtspot ungehindert auf das zu messende Objekt treffen kann. Bei matten Oberflächen sorgt die diffuse Reflexion des Lichtspots für dessen gute Detektierung. Bei glänzenden oder sogar spiegelnden Werkstücken wird der Lichtspot nicht diffus reflektiert, somit ergibt sich bei der Messung mittels Lasersensoren eine Ablenkung der Reflexion. Daher ist die Positionierung des Sensors zum messenden Objekt von großer Relevanz. Um also zu gewährleisten, dass auch bei spiegelnden oder glänzenden Oberflächen eine Messung erfolgen kann, sollte vermieden werden, dass der direkte Reflex nicht unmittelbar auf den Empfänger fällt. Um dies zu erreichen, muss der Sensor leicht abgekippt werden.

Dabei ist nicht gesagt, dass ein Objekt, welches für den Betrachter als spiegelnd zu erkennen ist, für den Sensor die aufgezeigte Problematik darstellt, gegenteilig kann ein für das menschliche Auge als nicht reflektierendes Objekt vom Sensor als spiegelnd wahrgenommen werden.

Schwingungsmessung des Fahrwerks in der Automobilindustrie

In der Automobilentwicklung sind Fahrwerksuntersuchungen ein zentraler Bestandteil. Die Fahrsicherheit wird maßgebend durch die Schwinungen des Fahrwerks beeinflußt. WayCon Seilzugsensoren der SX50-Serie werden parallel zu dem Stoßdämpfer montiert und erfassen dessen Dämpferbewegung. Dies Veränderung der Dämpferstrecke des Stoßdämpfers wird mittels eines elektronischen Signals weitergeleitet, das anschließend für die Schwinggeschwindigkeit und Schwingbeschleunigung des Stoßdämpfers abgeleitet wird.

Federwerg

Ultraschallsensoren erfassen Rollendurchmesser

Ultraschallsensor im Einsatz Ultraschallsensoren mit Analogausgang (0…10 V oder 4…20 mA) messen Entfernungen von Objekten unterschiedlichster Größe und Beschaffenheit. Die Messbereiche variieren von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Die Messung erfolgt mittels Laufzeitmessung des Ultraschall-Echos. Die Frequenz des Ultraschalls bestimmt dabei maßgeblich die mögliche Auflösungsgenauigkeit. Sie liegt typischerweise bei ca. 0,1…0,2 % des maximalen Messbereichs, also bei einigen 1/10 mm bis einigen Milimetern.

Richtet man einen Ultraschallsensor radial auf die Oberfläche einer sich auf- oder abwickelnden Materialrolle, kann man indirekt den Durchmesser erfassen. Je kürzer die Distanz zum Sensor, desto größer ist der aktuelle Durchmesser der Rolle. Die Genauigkeit ist zwar wie oben beschrieben begrenzt, dafür ist die Erfassung mit Ultraschall im Gegensatz zu optischen Sensoren praktisch unabhängig vom abzutastenden Material und dadurch zuverlässiger.
Je nach Rollendurchmesser können Analog-Sensoren der Baureihen UFA (kleine und mittlere Distanzen), oder UN (große Distanzen) verwendet werden.

SPEED & PRECISION

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstraße 4
82024 Taufkirchen
E-Mail: presse@waycon.de
Internet: www.waycon.de

Der Einsatz von Ultraschallsensoren im Strassen- und Tunnelbau

Beim Bau von großen Straßen- und Eisenbahnprojekten, insbesondere im Tunnelbau, fallen enorme Mengen an Aushub an. Wenn der Abbau Jahre dauert, lohnt sich der Bau von riesigen Förderbandanlagen. Solche Installationen können mehrere Kilometer lang sein und Kapazitäten von über 1000 t/h haben. Diese Förderbänder sind natürlich voll automatisiert. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Aushub insbesondere bei den Übergabestellen von einem Band zum anderen, die Trichter verstopft.

Zur permanenten Überwachung der Übergabestellen werden robuste Ultraschallsensoren eingesetzt. Sie überprüfen die  Trichter und melden, wenn der Füllstand ein bestimmtes Maß übersteigt. Die Anlage wird dann entsprechend verlangsamt oder angehalten. Geignet für diese Anwendungen sind die Sensoren der UN-Serie.

Die UN-Serie zeichnet sich durch ihre sehr hohe Schallleistung bei kleinstem Bauvolumen aus. Das wird unter anderem durch neue, optimierte SONARANGE Schallwandler, die mit hohen elektrischen Spannungen arbeiten, erreicht. Dadurch können auch kleine, bewegte und schlecht reflektierende Objekte zuverlässig erkannt werden, und die Sensoren arbeiten auch bei starker Verschmutzung. Die UN-Sensoren sind mit <40 mm Länge die kompaktesten Ultraschallsensoren für so große Messbereiche.

Sensaoren der UN Serie Waycon

Wegsensoren im weltweiten Einsatz

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstraße 4
82024 Taufkirchen
E-Mail: presse@waycon.de
Internet: www.waycon.de

Einsatz von Lasersensoren in Rapsmühlen

Lasersensor LLD Das Rapskorn wird in einem Quetschwalzwerk gespalten; von dort wird es mit einem Konditionierer auf 115ºC bis maximal 120ºC aufgewärmt und über eine  Dosierschnecke der Ölpresse zugeführt. Da dieser Zufluss nicht immer gleichmäßg ist, benötigt man eine Kontrolle, die den Füllstand des Presseneinlaufschachtes kontrolliert. Dieses Signal wird der CPU zugeführt, welche den Füllstand regelt, indem die Frequenz des Pressenantriebes erhöht oder gesenkt wird. Hier kommt der LLD Lasersensor mit seinem großen Messbereich und der Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen zum Einsatz.