Der Einsatz von Ultraschallsensoren im Strassen- und Tunnelbau

Beim Bau von großen Straßen- und Eisenbahnprojekten, insbesondere im Tunnelbau, fallen enorme Mengen an Aushub an. Wenn der Abbau Jahre dauert, lohnt sich der Bau von riesigen Förderbandanlagen. Solche Installationen können mehrere Kilometer lang sein und Kapazitäten von über 1000 t/h haben. Diese Förderbänder sind natürlich voll automatisiert. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Aushub insbesondere bei den Übergabestellen von einem Band zum anderen, die Trichter verstopft.

Zur permanenten Überwachung der Übergabestellen werden robuste Ultraschallsensoren eingesetzt. Sie überprüfen die  Trichter und melden, wenn der Füllstand ein bestimmtes Maß übersteigt. Die Anlage wird dann entsprechend verlangsamt oder angehalten. Geignet für diese Anwendungen sind die Sensoren der UN-Serie.

Die UN-Serie zeichnet sich durch ihre sehr hohe Schallleistung bei kleinstem Bauvolumen aus. Das wird unter anderem durch neue, optimierte SONARANGE Schallwandler, die mit hohen elektrischen Spannungen arbeiten, erreicht. Dadurch können auch kleine, bewegte und schlecht reflektierende Objekte zuverlässig erkannt werden, und die Sensoren arbeiten auch bei starker Verschmutzung. Die UN-Sensoren sind mit <40 mm Länge die kompaktesten Ultraschallsensoren für so große Messbereiche.

Sensaoren der UN Serie Waycon